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Proxy für die Werbeprüfung

Nur mit unabhängigen lokalen IPs lässt sich belegen, dass Ihr Werbebudget wirklich bei der Zielgruppe, mit dem richtigen Creative und in sicheren Umfeldern ankommt.

Highlights für dieses Szenario

01
Die richtige IPSzenariospezifisch
02
RotationAutomatischer IP-Wechsel
03
Keine BlockierungHohe Erfolgsquote
04
24/7 SupportExpertenteam

Warum Ad Verification einen Proxy braucht

Eine geografisch ausgerichtete Kampagne lässt sich nicht aus dem eigenen Büro testen: Eine auf Deutschland ausgerichtete Anzeige sehen Sie mit einer Istanbuler IP nicht. Hinzu kommt, dass Publisher, die Ad Fraud betreiben, die bekannten IP-Bereiche der Prüfdienstleister erkennen und ihnen „saubere" Seiten ausspielen. Ein echtes Audit findet mit Residential IPs statt, die von gewöhnlichen Nutzern nicht zu unterscheiden sind .

Vier kritische Punkte, die der Proxy überprüfbar macht

  • Geo-Targeting: Wird die Kampagne wirklich nur im Zielland bzw. in der Zielstadt ausgespielt? Prüfen Sie es mit einer IP aus jeder Zielregion.
  • Creative-Integrität: Richtiges Banner, richtiger Text, richtige Landingpage — gibt es Abweichungen in der Vermittlerkette?
  • Brand Safety: Laufen Ihre Anzeigen auf Seiten mit unpassenden Inhalten? Prüfen Sie Publisher-Seiten aus Sicht lokaler Nutzer.
  • Fraud-Erkennung: Enttarnen Sie cloakende Publisher, indem Sie dieselbe Seite mit verschiedenen IP-Profilen vergleichen.

Die richtige Proxy-Wahl

Bei der Werbeprüfung ist Unentdecktbleiben der Kern der Sache; deshalb kommen standardmäßig Residential IPs — und für mobile Kampagnen echte Betreiber-IPs — zum Einsatz. Datacenter-IPs sind in diesem Szenario wirkungslos: Betrüger kennen diese Bereiche.

KampagnentypPrüf-IP
Desktop Display / NativeResidential im Zielland
Mobile App / Mobile Web4G/5G mobil im Zielland
Kampagne in mehreren LändernEigener Residential-Ausgang je Land

Operativer Ablauf

  1. Besorgen Sie für jede Zielregion der Kampagne eine IP aus dem entsprechenden Standort (Deutschland, USA, Großbritannien...).
  2. Rufen Sie die Publisher-Seiten regelmäßig über diese IPs auf und protokollieren Sie Ad Calls und gerenderte Creatives.
  3. Vergleichen Sie dieselbe Seite mit verschiedenen Profilen und markieren Sie Cloaking-Signale.
  4. Archivieren Sie Befunde mit Screenshot und HAR-Datei; nutzen Sie sie als Beleg in Gesprächen mit Publishern.

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Häufig gestellte Fragen

01Wie viele Länder-IPs brauche ich für die Werbeprüfung?

Empfohlen wird mindestens ein Ausgang pro Zielland Ihrer Kampagne. Da Sie in den Residential-Paketen mit einem Konto auf 150+ Länder zugreifen, brauchen Sie kein separates Paket je Land.

02Kann ich mobile Werbung mit einer Desktop-IP testen?

Nein; mobile Kampagnen erwarten eine Betreiber-IP und einen mobilen User-Agent. Nutzen Sie für realistische Tests einen 4G/5G Mobile Proxy.

03Wie erkennt man Cloaking?

Dieselbe Publisher-Seite wird einmal über eine bekannte Unternehmens-IP und einmal über eine Residential IP aufgerufen; unterscheiden sich Inhalt oder Ad Calls, ist das ein Cloaking-Signal.

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